Dieses Mal leiden wir zum ersten Mal bei unserer Ankunft in Singapur unter Jetlag, denn wir sind nicht wie sonst von Thailand oder einem anderen asiatischen Nachbarstaat aus angereist, sondern haben einen 16,5-Stunden-Flug von San Francisco aus hinter uns. Nach unserer USA-Reise wollen wir uns nun ein paar Tage in Singapur akklimatisieren, bevor es dann noch für einen Monat nach Bali geht, wo wir den Rest der thailändischen Regenzeit "aussitzen" werden.
Der Flug mit United Airlines war okay, dankenswerter Weise konnte ich ca. 7 Stunden schlafen, mein Ehemann Chang sogar 8 Stunden! Allerdings war der Dreamliner, mit dem wir zum ersten Mal unterwegs waren, nicht ganz so toll wie gedacht. Die Beinfreiheit in der Economy Class war etwas großzügiger bemessen als üblich, die Fenster verdunkelten automatisch, aber darüberhinaus gab es nichts bemerkenswertes (dass die Luft nicht so trocken ist, wie in anderen Flugzeugen, habe ich nicht feststellen können 😉)
Die Verpflegung an Bord war auf jeden Fall unterdurchschnittlich bis nicht genießbar.
Nach dem langen Flug nahmen wir vom Changi Airport am frühen Morgen ein Taxi zu unserem Hotel am Boat Quai. Es herrschte kein Verkehr, denn es war ein muslimischer Feiertag (Hari Raya Haji). In nicht einmal einer halben Stunde und für 20 SGD inkl. Trinkgeld erreichten wir unsere Unterkunft. Wir hatten unser Zimmer schon für den Tag der Ankunft gebucht, denn wir wollten nach dem langen Flug nicht bis 15 Uhr auf den Check-In warten, und gingen um Ortszeit 7 Uhr erst einmal ins Bett!
Singapur - eine meiner Lieblingsstädte. Hier könnt ihr lesen, was ich bei meinen zahlreichen Besuchen erlebt habe.
Mittwoch, 22. August 2018
Dienstag, 17. Oktober 2017
All that glitters: Faszinierendes Singapur
Singapur ist eine tolle Stadt! So oft ich da war, ich bin immer wieder aufs Neue angetan von der Vielfalt, die diese Stadt zu bieten hat.
Wo sonst kann man an einem Tag in Chinatown die Dekoration vom Laternen-Fest bestaunen, das vor wenigen Tagen stattgefunden hat, und etwas später und wenige Kilometer weiter in Little India dann den Schmuck für das bevorstehende Dewali-Fest bewundern? Ganz zu schweigen von der Weihnachtsdeko, die entlang der Orchard Road schon aufgehängt ist?
Und wer dann immer noch nicht genug hat von glitzernden und funkelnden Lichtern, der kann sich die Lightshow vor dem Marina Bay Sands Hotel anschauen oder das Lichterspektakel in Gardens-by-the-Bay hinter dem Marina Bay Sands Hotel ...
Wo sonst kann man an einem Tag in Chinatown die Dekoration vom Laternen-Fest bestaunen, das vor wenigen Tagen stattgefunden hat, und etwas später und wenige Kilometer weiter in Little India dann den Schmuck für das bevorstehende Dewali-Fest bewundern? Ganz zu schweigen von der Weihnachtsdeko, die entlang der Orchard Road schon aufgehängt ist?
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| Vor wenigen Tagen wurde das Laternen-Fest gefeiert. |
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| Abends in Chinatown |
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| Bald ist Dewali |
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| Abends in Little India |
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| Am Tag auf der Orchard Road - Weihnachtsdeko im Oktober |
Und wer dann immer noch nicht genug hat von glitzernden und funkelnden Lichtern, der kann sich die Lightshow vor dem Marina Bay Sands Hotel anschauen oder das Lichterspektakel in Gardens-by-the-Bay hinter dem Marina Bay Sands Hotel ...
Sonntag, 15. Oktober 2017
Spaziergang entlang der Orchard Road
Gestern sind wir in Singapur gelandet. Auf dem Rückweg von Bali machen wir hier einen Zwischenstopp, bevor wir dann am Dienstag nach Krabi fliegen, wo wir uns in den Bus nach Lanta setzen werden! Es geht endlich nach Hause.
Heute Nachmittag spazierten wir die Orchard Road entlang. Etwas irritiert waren wir durch die bereits überall präsenten Weihnachtsdekorationen.
Schön war allerdings, dass wir die Gelegenheit hatten, uns Teile einer Sonderausstellung der Opera Gallery anzuschauen. Einige Skulpturen des Künstlers Manolo Valdés waren nämlich vor dem ION Orchard aufgebaut, in dem die Opera Gallery Singapur ihre Ausstellungsräume hat.
Ganz schön beeindruckend! Im Stadtbild von Singapur finden sich immer wieder Überraschungen.
Heute Nachmittag spazierten wir die Orchard Road entlang. Etwas irritiert waren wir durch die bereits überall präsenten Weihnachtsdekorationen.
Schön war allerdings, dass wir die Gelegenheit hatten, uns Teile einer Sonderausstellung der Opera Gallery anzuschauen. Einige Skulpturen des Künstlers Manolo Valdés waren nämlich vor dem ION Orchard aufgebaut, in dem die Opera Gallery Singapur ihre Ausstellungsräume hat.
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| The Sea Shell |
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| Fiore Bronze |
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| Butterflies |
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| The Pamela Hat |
Montag, 15. Mai 2017
Fun am Flughafen (2)
Gestern flogen wir von Singapur aus zurück nach Thailand. Die Maschine von Tiger Air startete am Terminal 2 des Changi Airport. Wir gingen gleich in den Transit-Bereich durch - und da gibt es keinen Burger King, unsere übliche Routine funktionierte also nicht. Stattdessen holte sich Chang einen Burger bei McDonald's und ich entschied mich für ein Sandwich von Subway. Und eine große Tasse Kaffee, schließlich hatten wir noch nicht gefrühstückt.
Danach hatten wir noch genug Zeit, um vor unserem Abflug zu schauen, was es im Transitbereich von Terminal 2 zu tun gibt ... Schließlich hatten wir in Terminal 3 im April im Schmetterlingsgarten viel Spaß gehabt.
Zunächst schauten wir uns im Orchideen-Garten um. Es gibt dort über 700 Orchideen aus 30 verschiedenen Familien. Durch ihre Farben und die Anordnung sollen die Pflanzen die 4 Elemente repräsentieren. So stehen blaue und violette Orchideen für das Element "Wasser", die sehr seltenen terrakottafarbenen und grünen für das Element "Erde". Einige kerzenförmige Säulen sollen "Feuer" darstellen und "Luft" wird durch weiße Orchideen, die mit gläsernen Kugeln arrangiert sind, versinnbildlicht.
Eine weitere Attraktion im Transitbereich von Terminal 2 ist der "verzauberte Garten". Gigantische Blumenbouquets aus Glasmosaik sind mit frischen Blumen und Farnen dekoriert. "Magisch" wird es, wenn man den Garten betritt: Licht- und Toneffekte schaffen beim Umherschlendern eine ganz besondere Atmosphäre.
Es war Zeit für den Abflug. Unser Urlaub war zu Ende. Wir müssen aber demnächst wieder nach Singapur - schließlich haben wir noch ein paar Singapur-Dollars übrig. 😏
PS: Hier der Link zur Übersicht der Dinge, die man am Changi Airport tun kann, wenn man Zeit übrig hat ...
Danach hatten wir noch genug Zeit, um vor unserem Abflug zu schauen, was es im Transitbereich von Terminal 2 zu tun gibt ... Schließlich hatten wir in Terminal 3 im April im Schmetterlingsgarten viel Spaß gehabt.
Zunächst schauten wir uns im Orchideen-Garten um. Es gibt dort über 700 Orchideen aus 30 verschiedenen Familien. Durch ihre Farben und die Anordnung sollen die Pflanzen die 4 Elemente repräsentieren. So stehen blaue und violette Orchideen für das Element "Wasser", die sehr seltenen terrakottafarbenen und grünen für das Element "Erde". Einige kerzenförmige Säulen sollen "Feuer" darstellen und "Luft" wird durch weiße Orchideen, die mit gläsernen Kugeln arrangiert sind, versinnbildlicht.
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| Erde, Wasser, Feuer und Luft - die Orchideen repräsentieren die 4 Elemente. |
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| Dazwischen tummeln sich Kois. |
Es war Zeit für den Abflug. Unser Urlaub war zu Ende. Wir müssen aber demnächst wieder nach Singapur - schließlich haben wir noch ein paar Singapur-Dollars übrig. 😏
PS: Hier der Link zur Übersicht der Dinge, die man am Changi Airport tun kann, wenn man Zeit übrig hat ...
Sonntag, 14. Mai 2017
Wir wollen mit der Gondel fahren!
Die Gondelfahrt war auch schon bei früheren Besuchen in Singapur geplant, aber irgendwie reichte die Zeit nie. Dieses Mal war es aber anders: Wir hatten genügend Zeit und wir wollten zum Mount Faber, wir wollten mit der Cable Car fahren.
Aber: Als wir am Morgen aufwachten, regnete es in Strömen! Wir machten lange Gesichter, denn bei so einem Wetter wäre die Fahrt mit der Gondel reine Geldverschwendung.
Erst einmal gingen wir in eine kleine Mall gegenüber von unserem Hotel frühstücken, dann lungerten wir im Zimmer rum. Chang las, ich beschäftigte mich mit meinem Blog.
Nachmittags klarte es dann auf, Gott sei Dank! Wir machten uns auf den Weg. Mit der MRT fuhren wir bis Harbour Front und bereits beim Verlassen der Bahnstation war der Weg zum Ticketschalter der Singapore Cable Car ausgeschildert. Also keinerlei Orientierungsprobleme, wir sind schließlich in Singapur!
Das Ticket für die Fahrt mit der Mount Faber Linie kostete 29 SGD pro Person.
Los ging es.
Der Mount Faber ist mit seinen 105 m nicht die höchste Erhebung in Singapur (das ist der Bukit Timah mit 164 m), aber wenn man mit der Gondel hinauffährt, ist es schon ein Erlebnis. Es geht über dichten Dschungel hinweg und die Aussicht auf die Skyline ist nicht zu verachten.
Oben angekommen bietet sich ebenfalls eine herrliche Aussicht.
Witzig fand ich die vielen kleinen Glöckchen am Zaun einer der Plattformen. Für 4,90 SGD kann man im Laden nebenan zwei von diesen "Wishing Bells" kaufen, sie aufhängen und sich dabei etwas wünschen.
Auf dem Weg nach unten konnte man ein weiteres Spektakel sehr gut beobachten: Die Seilbahn fährt durch das Harbour Front - Hochhaus hindurch und setzt dann ihren Weg in Richtung Sentosa fort.
Beim Anblick der Universal Studios bekam ich richtig Lust, noch einmal einen Abstecher dorthin zu machen. Wir waren zwar schon 3x dort, aber ... vielleicht beim nächsten Besuch in Singapur.
Wir schauten uns auch in der Sentosa - Station ein bisschen um.
Man kann auch eine weitere Reise per Gondel mit der Sentosa - Linie unternehmen. Darauf haben wir aber verzichtet.
Wir liefen runter zum Merlion und fuhren dann zurück zur Harbour Front Station, wo unsere Reise endete.
Dabei überquerten wir dann ein Kreuzfahrtschiff. Auch kein alltäglicher Anblick.
Das Wetter blieb stabil. So konnten wir am Abend nach Little India fahren. In den Arkaden gibt es ein sehr gutes indisches Restaurant, das Apolo Banana Leaf. Hier waren wir schon öfter essen und auch dieses Mal war es total lecker.
Leider wird das Essen heutzutage auf einem Plastikteller in Bananenblatt-Form serviert, vor zwei Jahren waren es noch echte Bananenblätter! Der Geschmack leidet aber nicht darunter. 😋
Aber: Als wir am Morgen aufwachten, regnete es in Strömen! Wir machten lange Gesichter, denn bei so einem Wetter wäre die Fahrt mit der Gondel reine Geldverschwendung.
Erst einmal gingen wir in eine kleine Mall gegenüber von unserem Hotel frühstücken, dann lungerten wir im Zimmer rum. Chang las, ich beschäftigte mich mit meinem Blog.
Nachmittags klarte es dann auf, Gott sei Dank! Wir machten uns auf den Weg. Mit der MRT fuhren wir bis Harbour Front und bereits beim Verlassen der Bahnstation war der Weg zum Ticketschalter der Singapore Cable Car ausgeschildert. Also keinerlei Orientierungsprobleme, wir sind schließlich in Singapur!
Das Ticket für die Fahrt mit der Mount Faber Linie kostete 29 SGD pro Person.
Los ging es.
Der Mount Faber ist mit seinen 105 m nicht die höchste Erhebung in Singapur (das ist der Bukit Timah mit 164 m), aber wenn man mit der Gondel hinauffährt, ist es schon ein Erlebnis. Es geht über dichten Dschungel hinweg und die Aussicht auf die Skyline ist nicht zu verachten.
Oben angekommen bietet sich ebenfalls eine herrliche Aussicht.
Witzig fand ich die vielen kleinen Glöckchen am Zaun einer der Plattformen. Für 4,90 SGD kann man im Laden nebenan zwei von diesen "Wishing Bells" kaufen, sie aufhängen und sich dabei etwas wünschen.
Auf dem Weg nach unten konnte man ein weiteres Spektakel sehr gut beobachten: Die Seilbahn fährt durch das Harbour Front - Hochhaus hindurch und setzt dann ihren Weg in Richtung Sentosa fort.
Beim Anblick der Universal Studios bekam ich richtig Lust, noch einmal einen Abstecher dorthin zu machen. Wir waren zwar schon 3x dort, aber ... vielleicht beim nächsten Besuch in Singapur.
Wir schauten uns auch in der Sentosa - Station ein bisschen um.
Man kann auch eine weitere Reise per Gondel mit der Sentosa - Linie unternehmen. Darauf haben wir aber verzichtet.
Wir liefen runter zum Merlion und fuhren dann zurück zur Harbour Front Station, wo unsere Reise endete.
Dabei überquerten wir dann ein Kreuzfahrtschiff. Auch kein alltäglicher Anblick.
Das Wetter blieb stabil. So konnten wir am Abend nach Little India fahren. In den Arkaden gibt es ein sehr gutes indisches Restaurant, das Apolo Banana Leaf. Hier waren wir schon öfter essen und auch dieses Mal war es total lecker.
Leider wird das Essen heutzutage auf einem Plastikteller in Bananenblatt-Form serviert, vor zwei Jahren waren es noch echte Bananenblätter! Der Geschmack leidet aber nicht darunter. 😋
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| Wir sind eher Fans der nordindischen Küche. |
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| Aber im Banana Leaf kommen auch Anhänger der südindischen Küche nicht zu kurz. |
Samstag, 13. Mai 2017
Saté satt in Boon Tat
Umi, ein Reisender, den ich aus dem Reisefuchs-Forum kenne, hatte empfohlen, in Singapur abends in der Boon Tat Street Saté-Spieße zu essen. Wir finden Saté (wahlweise auch: Satay) sehr lecker, bereiten es auch selber zu, wenn wir in Deutschland sind (hier unser Rezept), aber bislang hatten wir immer nur Pech, wenn wir es in Singapur aßen.
Sog. "Saté-Clubs" entstehen und vergehen in Singapur schon seit den 1940ern. Heute wollten wir also der Empfehlung von Umi folgen und einen der aktuellen besuchen.
Gegen 18:30 Uhr machten wir uns zu Fuß auf den Weg vom Park Hotel Clarke Quay aus in Richtung Boon Tat Street, deren nördliches Ende direkt an der Lau Pa Sat, der alten Markthalle, abends für den Verkehr gesperrt wird. Es werden Essensstände aufgebaut, die alle nur das eine bieten: Saté (oder Satay) in den unterschiedlichsten Variationen. Willkommen im "Club".
Die Lau Pa Sat liegt mitten im Finanzdistrikt. Deshalb herrscht dort abends auch ordentlich Betrieb. All die vielen hungrigen Büroangestellten, die sich ein paar Spieße gönnen wollen ...
Die Speisekarte an dem Saté-Stand Nr. 6 ist übersichtlich.
Wir entschieden uns für das Couple Set zu 35 SGD. Und es war reichlich!
Es kommen auch noch Verkäufer an die Tische, die große Humpen Bier anbieten. Die Alternative ist Wasser oder Cola. Außerdem gibt es Straßenhändler, die feuchte Papiertaschentücher zu 2 SGD verkaufen. Mein Tipp: Wenn ihr euch keine mitgebracht habt, nehmt eine Packung. Ihr werdet sie während und nach dem Essen brauchen!
Insgesamt zahlten wir für das Abendessen mit Getränken und Taschentüchern (!) 50 SGD.
Sehr satt und sehr zufrieden machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hotel. Die 2,3 km lange Strecke war ein willkommener Verdauungsspaziergang.
Sog. "Saté-Clubs" entstehen und vergehen in Singapur schon seit den 1940ern. Heute wollten wir also der Empfehlung von Umi folgen und einen der aktuellen besuchen.
Gegen 18:30 Uhr machten wir uns zu Fuß auf den Weg vom Park Hotel Clarke Quay aus in Richtung Boon Tat Street, deren nördliches Ende direkt an der Lau Pa Sat, der alten Markthalle, abends für den Verkehr gesperrt wird. Es werden Essensstände aufgebaut, die alle nur das eine bieten: Saté (oder Satay) in den unterschiedlichsten Variationen. Willkommen im "Club".
Die Lau Pa Sat liegt mitten im Finanzdistrikt. Deshalb herrscht dort abends auch ordentlich Betrieb. All die vielen hungrigen Büroangestellten, die sich ein paar Spieße gönnen wollen ...
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| In der Markthalle selber gibt es auch noch andere Köstlichkeiten für kleines Geld. |
Wir entschieden uns für das Couple Set zu 35 SGD. Und es war reichlich!
Es kommen auch noch Verkäufer an die Tische, die große Humpen Bier anbieten. Die Alternative ist Wasser oder Cola. Außerdem gibt es Straßenhändler, die feuchte Papiertaschentücher zu 2 SGD verkaufen. Mein Tipp: Wenn ihr euch keine mitgebracht habt, nehmt eine Packung. Ihr werdet sie während und nach dem Essen brauchen!
Insgesamt zahlten wir für das Abendessen mit Getränken und Taschentüchern (!) 50 SGD.
Sehr satt und sehr zufrieden machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hotel. Die 2,3 km lange Strecke war ein willkommener Verdauungsspaziergang.
Freitag, 12. Mai 2017
Zurück in Singapur
Bei diesem Aufenthalt in Singapur wohnten wir wieder am Clarke Quay, aber dieses Mal hatten wir uns für etwas mehr Komfort entschieden und das Park Hotel Clarke Quay gebucht.
Wir waren am 10. Mai spät angekommen und hatten nicht mehr viel unternommen. Aber am nächsten Morgen starteten wir in Richtung Sim Lim Square. Ich möchte mir eine neue Kamera kaufen (meine kleine Panasonic ist schon 4 Jahre alt und sieht schon ziemlich ramponiert aus, macht aber immer noch tolle Bilder, trotzdem will ich sie ersetzen).
Allerdings wurde ich nicht fündig bzw. sagten mir die Preise nicht zu. Da wir als Ex-Pats in Deutschland beim Einkaufen die Mehrwertsteuer erstattet bekommen, lohnt es sich kaum noch, Elektronik in Singapur zu kaufen. Anders ist es für in Deutschland ansässige Personen: Singapur ist nach wie vor ein Shopping-Paradies! Aber wenn man zum Sim Lim Square will, sollte man besser in Little India aussteigen (nicht in Rochor wie auf der Website angegeben), wenn man dann aus der MRT-Station kommt, sieht man das Center sofort. Wenn man in Rochor aussteigt ist es nur wenig näher, aber man muss erst mal die richtige Richtung finden.
Als nächstes spazierten wir zum Raffles. Der obligatorische Singapore Sling stand auf dem Programm. Die Long Bar wird derzeit renoviert und soll erst Mitte 2018 wieder eröffnen. Deshalb kehrten wir im Billard Room ein.
Wir machten uns auf den Weg zum Shaw Center. Dafür nahmen wir aber die Bahn.
Wir wollten wissen: Was läuft im Kino? Die Filme im aktuellen Programm sprachen uns aber nicht wirklich an. Chang hätte eigentlich schon gerne "Alien" geguckt, aber da weigerte ich mich. Also entschieden wir uns für einen Besuch bei Starbucks, wo ich meinen geliebten Green Tea Frappé trank.
Anschließend machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel. Am Abend wollten wir Saté essen gehen. Mehr davon hier.
PS: Wir hatten an diesem Tag insgesamt 3 Strecken mit der Metro zurückgelegt: Von Clarke Quay nach Rochor, von City Hall nach Orchard und von Orchard nach Clarke Quay. Dafür haben wir zu zweit 8,60 SGD gezahlt.
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| Clarke Quay am Tag - ein solches Foto fehlte noch auf meinem Blog 😏 |
Allerdings wurde ich nicht fündig bzw. sagten mir die Preise nicht zu. Da wir als Ex-Pats in Deutschland beim Einkaufen die Mehrwertsteuer erstattet bekommen, lohnt es sich kaum noch, Elektronik in Singapur zu kaufen. Anders ist es für in Deutschland ansässige Personen: Singapur ist nach wie vor ein Shopping-Paradies! Aber wenn man zum Sim Lim Square will, sollte man besser in Little India aussteigen (nicht in Rochor wie auf der Website angegeben), wenn man dann aus der MRT-Station kommt, sieht man das Center sofort. Wenn man in Rochor aussteigt ist es nur wenig näher, aber man muss erst mal die richtige Richtung finden.
Als nächstes spazierten wir zum Raffles. Der obligatorische Singapore Sling stand auf dem Programm. Die Long Bar wird derzeit renoviert und soll erst Mitte 2018 wieder eröffnen. Deshalb kehrten wir im Billard Room ein.
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| Die Billard Bar ist ziemlich leer, es ist ja auch noch ziemlich früh am Tag. |
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| An (fast) dieser Stelle entstand vor 2 Jahren auch mein derzeitiges Profilbild als Bloggerin. Soll ich es mit diesem ersetzen? |
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| Auf dem Weg vom Raffles zur Bahnstation City Hall |
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| Auf dem Weg zum Shaw Center "unterquert" man die Straße, wenn man in Orchard aussteigt. |
Anschließend machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel. Am Abend wollten wir Saté essen gehen. Mehr davon hier.
PS: Wir hatten an diesem Tag insgesamt 3 Strecken mit der Metro zurückgelegt: Von Clarke Quay nach Rochor, von City Hall nach Orchard und von Orchard nach Clarke Quay. Dafür haben wir zu zweit 8,60 SGD gezahlt.
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