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Sonntag, 31. März 2024

Singapur März 2024 - Tag 2 und Tag 3

Am zweiten Tag fuhren wir nach Little India.  

Dort hielten wir uns die meiste Zeit im Mustafa Center auf 🙈 und besuchten eine "Änderungsschneiderei", weil Vera ein Abendkleid aus Australien mitgebracht hatte, das gekürzt werden musste. Kostenpunkt: 8 SGD. 

Der "Laden" ist ein Tisch in den Arkaden.

Per Metro ging es dann zur Orchard Road. Wir stiegen am Shaw Center aus und schlenderten in Richtung Raffles. 

Dort wollten wir eigentlich einen Singapore Sling trinken. Bereits im Vorfeld hatte ich mich erkundigt, ob es möglich sei, einen Tisch in der Long Bar zu reservieren, denn da wir mit 6 Personen unterwegs waren, hofften wir, das Schlangestehen vermeiden zu können. Wir wollten halt den Original-Singapore-Sling am Ort seiner Erfindung trinken. Im Emerald Hill No. 5, eine tolle Bar, in der wir einen Zwischenstopp einlegten, erreichte mich dann per Email die Nachricht, dass unsere Reservierung nicht akzeptiert werden könne. Daher verzichteten wir auf den Besuch, tranken ein weiteres Glas im Emerald Hill No. 5 und machten uns dann auf den Heimweg - der Hotelpool wartete.


 

Abends ging es dann in den Pink Panther. Dort hatte es mir im Juli 2023 schon nicht geschmeckt, aber Chang und Carlos wollten unbedingt das Biryani probieren. Wir waren alle ziemlich enttäuscht von der Qualität des Essens. Das war jetzt aber wirklich das letzte Mal, dass wir dieses Restaurant aufgesucht haben!

Das Programm am 3. Tag sah einen Besuch in den Botanischen Gärten vor (siehe separaten Bericht) und ein Abendessen im Saté-Club in der Boon Tat mit anschließendem Abstecher zum Marina Bay Sands für die allabendliche Light & Sound Show (jeweil um 20:00 Uhr und um 21:00 Uhr, Dauer 15 Minuten). 



80 Spieße für 6 Personen - das schafften wir!

Aber wir schafften es nicht bis zum Marina Bay Sands, wir waren fußlahm, dafür tranken wir dann auf der Terrasse vor dem Fullerton endlich (!) einen Singapore Sling.


Und ein bisschen von der Show sahen wir auch ...


Samstag, 30. März 2024

Singapur März 2024 - Tag 1

Heute geht es zurück nach Koh Lanta, die 5 Tage Singapur gingen so schnell vorbei! 

Über unsere Ankunft habe ich ja schon berichtet, ebenso über unseren Besuch in den Botanischen Gärten.

Was haben wir sonst noch unternommen? 

Gleich am ersten Tag nach der Ankunft machten wir uns von unserem Hotel am Robertson Quay zu Fuß auf in Richtung Gardens by the Bay. Auf dem Weg dorthin - immerhin 4,4 km - schlenderten wir am Clarke Quay und Boot Quay vorbei zum Merlion. Die Helix-Bridge und ein Abstecher ins Marina Bay Sands lagen ebenfalls auf dem Weg.

Blick aufs Marina Bay Sands von der Aussichtsplattform des Supertrees

Statue von Sir Stamford Raffles

Die Cavenagh Brücke und das The Fullerton


Blick auf das Marina Bay Sands und Art Science Museum vom Merlion aus



Abends ging es zum Indian House am Boot Quay, leider hat die Qualität des Essens nachgelassen. Dafür ist die Aussicht immer noch atemberaubend.

Zum Schluss ging es noch ins Cuba Libre am Clarke Quay, von wo aus wir die Mutigen auf der Slingshot beobachten konnten.


 

Am Abend fielen wir todmüde ins Bett ... Am nächsten Tag standen Little India und die Orchard Road auf dem Programm.


Samstag, 15. Juli 2023

3 Tage Singapur im Juli 2023

Wie im vergangenen Jahr hatten wir auf dem Weg von Istanbul nach Bali einen dreitägigen Zwischenstopp in Singapur eingelegt. 

Blick vom Boat Quai auf das Marina Bay Sands

Wir hatten vor der Einreise online unsere Gesundheitserklärung ausgefüllt (Singapore Arrival Card), das ist für alle Einreisenden verpflichtend und kann ab drei Tagen vor der Einreise erledigt werden.

Auf der Seite des Auswärtigen Amtes steht derzeit noch, dass in öffentlichen Verkehrsmitteln Maskenpflicht herrsche, das ist nicht korrekt. Seit April 2023 sind Masken nur noch in Gesundheitseinrichtungen vorgeschrieben. Allerdings haben zwei von den drei Taxifahrern, deren Dienste wir in Anspruch nahmen, Maske getragen und wir haben selbstverständlich unsere Masken ebenfalls aufgesetzt. In der MRT, mit der wir auch gefahren sind, trugen etwa ein Drittel der Passagiere Masken.

Das Fahren mit der MRT ist mittlerweile noch einfacher geworden: Es genügt an der Schranke die Kreditkarte aufzulegen, man muss also nicht mehr am Automaten für eine Fahrkarte anstehen (mit ausländischen Kreditkarten werden der Fahrpreis um 50 Cent teurer).

Leider war unser erster Tag in Singapur verregnet. Wir lungerten nach dem Frühstück im Hotel rum (wieder das Grand Copthorne Waterfront) und nahmen nachmittags ein Taxi in Richtung Little India. Wir wollten im Sim Lim Square Elektronik einkaufen (erfolglos), im Mustafa Center nach diversen Kleinteilen schauen (erfolgreich) und im Banana Leaf zu Abend essen.

Werbung im Sim Lim Square

Street Art in Little India

Sri Veeramakaliamman Temple in Little India

Das Banana Leaf ist zwischenzeitlich umgezogen, viel kleiner als früher und leider, leider schmeckte das Essen auch nicht mehr so gut. Aber dafür wurden statt Teller wieder richtige Bananenblätter verwendet. Immerhin. (Beim letzten Besuch waren die Teller Keramiknachbildungen von Bananenblättern.)

Am nächsten Tag besuchten wir das National History Museum. Darüber habe ich hier berichtet.



Sonntag, 14. Mai 2017

Wir wollen mit der Gondel fahren!

Die Gondelfahrt war auch schon bei früheren Besuchen in Singapur geplant, aber irgendwie reichte die Zeit nie. Dieses Mal war es aber anders: Wir hatten genügend Zeit und wir wollten zum Mount Faber, wir wollten mit der Cable Car fahren.

Aber: Als wir am Morgen aufwachten, regnete es in Strömen! Wir machten lange Gesichter, denn bei so einem Wetter wäre die Fahrt mit der Gondel reine Geldverschwendung.

Erst einmal gingen wir in eine kleine Mall gegenüber von unserem Hotel frühstücken, dann lungerten wir im Zimmer rum. Chang las, ich beschäftigte mich mit meinem Blog.

Nachmittags klarte es dann auf, Gott sei Dank! Wir machten uns auf den Weg. Mit der MRT fuhren wir bis Harbour Front und bereits beim Verlassen der Bahnstation war der Weg zum Ticketschalter der Singapore Cable Car ausgeschildert. Also keinerlei Orientierungsprobleme, wir sind schließlich in Singapur!

Das Ticket für die Fahrt mit der Mount Faber Linie kostete 29 SGD pro Person.

Los ging es.

Der Mount Faber ist mit seinen 105 m nicht die höchste Erhebung in Singapur (das ist der Bukit Timah mit 164 m), aber wenn man mit der Gondel hinauffährt, ist es schon ein Erlebnis. Es geht über dichten Dschungel hinweg und die Aussicht auf die Skyline ist nicht zu verachten.



Oben angekommen bietet sich ebenfalls eine herrliche Aussicht.



Witzig fand ich die vielen kleinen Glöckchen am Zaun einer der Plattformen. Für 4,90 SGD kann man im Laden nebenan zwei von diesen "Wishing Bells" kaufen, sie aufhängen und sich dabei etwas wünschen.


Auf dem Weg nach unten konnte man ein weiteres Spektakel sehr gut beobachten: Die Seilbahn fährt durch das Harbour Front - Hochhaus hindurch und setzt dann ihren Weg in Richtung Sentosa fort.


Beim Anblick der Universal Studios bekam ich richtig Lust, noch einmal einen Abstecher dorthin zu machen. Wir waren zwar schon 3x dort, aber ... vielleicht beim nächsten Besuch in Singapur.


Wir schauten uns auch in der Sentosa - Station ein bisschen um.



Man kann auch eine weitere Reise per Gondel mit der Sentosa - Linie unternehmen. Darauf haben wir aber verzichtet.

Wir liefen runter zum Merlion und fuhren dann zurück zur Harbour Front Station, wo unsere Reise endete.

Dabei überquerten wir dann ein Kreuzfahrtschiff. Auch kein alltäglicher Anblick. 


Das Wetter blieb stabil. So konnten wir am Abend nach Little India fahren. In den Arkaden gibt es ein sehr gutes indisches Restaurant, das Apolo Banana Leaf. Hier waren wir schon öfter essen und auch dieses Mal war es total lecker.


Leider wird das Essen heutzutage auf einem Plastikteller in Bananenblatt-Form serviert, vor zwei Jahren waren es noch echte Bananenblätter! Der Geschmack leidet aber nicht darunter. 😋

Wir sind eher Fans der nordindischen Küche.
Aber im Banana Leaf kommen auch Anhänger der südindischen Küche nicht zu kurz.




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