Wir hatten den Buddha Tooth Relic Temple zuletzt bei unserem Aufenthalt in 2024 besucht, allerdings hatten wir uns auf die Besichtigung des Erdgeschosses beschränkt. Ausgerechnet der nette (und sehr gesprächige)Taxi-Fahrer, der uns vom Changi Airport zum Hotel brachte, machte uns darauf aufmerksam, dass man unbedingt auch die übrigen Etagen, die ein Museum beherbergen, anschauen müsse. Das taten wir dann auch! Der Tempel ist übrigens recht neu: Er wurde im Jahr 2008 eröffnet.
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| Außenansicht |
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| Erdgeschoss |
In vielen Bereichen des Museums (Eintritt ist kostenlos) darf man nicht fotografieren, so z.B. in der 4. Etage, in der das Relikt in einer 420 kg schweren Stupa aus Gold aufbewahrt wird. Es gab aber dennoch genug interessante Motive.
Angetan hatte es mir die Dachterrasse, die sich "Orchideengarten" nennt, obwohl es dort keine Orchideen gibt. Aber dafür gab es ein Gebets-Rad, das wir natürlich drehten. Ein bisschen extra Glück vom Schicksal kann nie schaden ...
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| Der Zugang zu dem Pavillon mit dem Dharma-Rad ist behindertengerecht. |
Nach der Besichtigung des Tempels schlenderten wir noch etwas durch China Town, gönnten uns eine kleine Stärkung und dann ging es zurück ins Hotel.
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| Ohne Worte |
Der Pool lockte!
Abends machten wir uns dann auf den Weg zum Saté-Club in der Boon Tat. Ein Muss bei jedem unserer Singapur-Besuche.
Auffallend dort und in ganz Singapur: Die Stadt ist leer! Ich frage mich nicht zum ersten Mal, warum das so ist.
Nachdem wir uns in einer Cocktail-Bar in der Nähe des Lau Pa Sat Food Courts gestärkt hatten, bekamen wir ohne Wartezeit einen Platz an einem der Tische des Saté-Clubs, der inzwischen bereits um 18 Uhr öffnet (zuvor ab 19 Uhr).
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| Rechts hinten sieht man den Lau Pa Sat Food Court. |
Für 18 SGD orderten wir 20 Saté-Spieße, halb Hühnchen, halb Rind. Ein wirkliches preisgünstiges Abendessen. Auf die Reiskuchen verzichteten wir, die schmecken uns eh nicht 😀
Danach machten wir uns auf den Heimweg. Ein abwechslungsreicher Tag ging zu Ende.



























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